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Bernd Thill
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Aktualisiert am 17.07.2017
© Bernd Thill - Version 3.0

Schwarze Tränen

Es wird Tag und wieder Nacht,
es fehlt mir die Macht,
ich chatte mit bedacht!

Du bist so weit entfernt von mir,
ich wollt, ich sei bei dir,
aber ich bin leider hier.

Ich möcht so gern in deinen sanften Armen liegen,
für dich das Gesetzt des Vaters biegen
und mit dir in den Sonnenuntergang fliegen.

Doch leider bin ich nur ein Kind,
deine früheren Qualen machen mich blind.
In der Nacht komme ich mit dem Wind!

Deine Peiniger werden sich der Furcht ergeben.
Du musst mir nur den Befehl dazu geben,
dann werden sie schwarze Tränen erleben.

Danach schwebe ich zu deinem Herzen.
Du fühlst dann keine Schmerzen,
ich bin bei deinem Herzen!

Las uns zusammen weinen,
aber auch reimen.
Dass unsere Träume zusammen keimen!

Ich blicke dir in deine klaren Augen,
du kannst mir ganz vertrauen.
Ich möcht gern von deiner Liebe saugen.

Ich hab dich zwar noch nie gesehen,
aber ich weiß, ich könnt mit dir durch das Leben gehen
und dir das Schlechte nehmen!

Ich stelle mir dich vor
und sehe einen Engelschor.
Du stehst direkt davor!

Du überstrahlst alle.
Auf jedem falle,
bist du schöner als alle!

Ich hab dich gleich erkannt,
du hast meinen Namen genannt.
Ich hab mich in dein Herz verbannt.

In deinem Inneren strahlt es,
ich mag es,
warm und hell ist es!

Ich muss immer an dein Herz denken!
Ich kann mein Leben nicht ohne dich mehr lenken,
muss immer an dich denken!

Du fehlst mir sehr,
jeden Tag immer mehr!
Ich kann nicht mehr.

Ich möcht mit dir für immer leben.
Ich würde dir alles geben,
für dich mir das Leben nehmen!

Muss dir was sagen,
möcht dich nie plagen!
Möcht dir was sagen.

Ich hab dich sehr lieb,
ich bin kein Dieb.
Ich hab mich in dich verliebt!

Dieses Gedicht widme ich, Xenia Sabina Glas!


© Bernd Thill

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